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Unsere BLZ & BIC
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Ihre Baufinanzierungs-Experten in der Region
 

Viele Menschen träumen von den eigenen vier Wänden. Ein Eigenheim macht unabhängig von steigenden Mieten, ist eine gute Altersvorsorge und solide Kapitalanlage. Egal ob Neubau oder Sanierung, Grundstück, Wohnung oder Haus - unser Team aus 20 Spezialisten begleitet Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Ihrer Immobilie. Von uns bekommen Sie ein Konzept, welches auf Ihre persönlichen Wünsche sowie Ihre individuelle Situation abgestimmt ist. Deshalb sind wir mehr als eine Bank. Für die Region. Für die Menschen. Für alle, die hier leben.

Anleitung

Bau­finanzierung beantragen

Die Baufinanzierung Ihrer Sparkasse einfach erklärt.

  1. Finden Sie Ihre Wunschimmobilie z. B.  über das Immobilienportal Ihrer Sparkasse.
  2. Prüfen Sie mit Ihrem Baufinanzierungsberater, ob Sie sich Ihre Traumimmobilie leisten können und welche Finanzierungsmöglichkeiten für Sie bestehen. 
  3. Ihr Sparkassen-Berater oder Ihre Sparkassen-Beraterin unterstützt Sie bei der Planung Ihrer individuellen Finanzierung.
  4. Wir prüfen für Sie, welche staat­lichen Förder­mittel für Sie geeignet sind und helfen Ihnen bei der Be­antragung.
  5. Im letzten Schritt erhalten Sie einen Finanzierungs­vertrag inklusive der Finanzierungs­zusage.
Ihr nächster Schritt

Finanzieren Sie mit der Sparkassen-Baufinanzierung Ihre Wunsch­immobilie. Sichern Sie sich Ihre persönliche Finanzierungs­bestätigung oder vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater.

Checkliste

Checkliste für die Finanzierung

Fragen für das Finanzierungs­gespräch

Finanzierungsmöglichkeiten
  • Welche Finanzierungs­möglichkeiten stehen mir zur Ver­fügung?
  • Gibt es staat­liche Förder­mittel, die ich nutzen kann?
  • Wie viel Eigen­kapital benötige ich?
Zinsen
  • Wie ist die aktuelle Zins­lage?
  • Kann man eine Zins­bindung vereinbaren?
  • Fallen Bereitstellungs­zinsen an?
Rückzahlung
  • Sind Sonder­tilgungen möglich, wenn ja, in welcher Höhe?
  • Kann ich den Kredit auch früher zurück­zahlen?
  • Gibt es die Möglichkeit Raten zu erhöhen, zu senken oder aus­fallen zu lassen?
Auszahlung
  • Wie schnell wird das Geld zur Verfügung gestellt?
Sonstiges
  • Was passiert mit der Finanzierung, wenn der Kauf doch nicht statt­findet?
  • Welche Versicherungen brauche ich – während des Baus und später als Eigen­tümer?
  • Wann bekomme ich eine Zu- oder Absage für die Finanzierung?

Benötigte Unter­lagen

Angestellte/Rentner
  • Gehalts-/Lohn­abrechnung der letzten drei Monate
  • Einkommens­bescheid Vorjahr
  • ggf. Einkommenssteuer­erklärung
  • Eigenmittel­nachweis (z. B. Konto­auszüge)
  • Aktuelle Renten­informationen
  • Die von Ihnen unterschriebene SCHUFA-Selbst­auskunft
  • ggf. Nachweis zur privaten Kranken­versicherung
  • Nachweis über weitere Kredite
  • Mitteilung über drohende Insolvenz­verfahren oder voraus­gegangene Vermögens­abnahmen durch einen Gerichts­vollzieher in den letzten fünf Jahren
  • Personal­ausweis
Selbstständige benötigen zusätzlich
  • Einkommenssteuer­bescheide der letzten zwei Jahre
  • Unterschriebene betriebs­wirtschaftliche Auswertung
  • Unterschriebene Jahres­abschlüsse
  • Einnahmen-Überschuss-Rechnung der letzten zwei Jahre
  • Gesellschafter­vertrag, sofern vorhanden
  • Aktueller Auszug aus dem Handels­register (maximal drei Monate alt)
  • Verflechtungs­übersicht bei zusammen­hängenden Gesell­schaften
Unterlagen zum Objekt
  • Kopie des Kauf­vertrags
  • Aktueller Grund­buchauszug
  • Objekt­angaben
  • Bauplan/ Grundriss­plan
  • Flurkarte/ Lage­plan
  • Bruttogrundflächen­berechnung
  • Wohn-/ Nutzflächen­berechnung
  • Kosten/Baukostenberechnung
  • Foto der Immobilie
  • Neubau: Bau­beschreibung
  • Neubau: Bauantrag/ -genehmigung
  • Neubau: Genehmigte Bauzeichnung / -pläne
Ihr nächster Schritt

Finanzieren Sie mit der Sparkassen-Baufinanzierung Ihre Wunsch­immobilie. Sichern Sie sich Ihre persönliche Finanzierungs­bestätigung oder vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater.

FAQ

Fragen und Antworten

Was wäre eine mögliche Summe für ein Eigenheim?

Zu Beginn jeder Baufinanzierung stellt sich die Frage, was man sich ungefähr leisten kann. Dies hängt maßgeblich von Ihren finanziellen Mitteln und Rücklagen ab. Informieren Sie sich auch über die Höhe des aktuellen Zinses. Wir, Ihre Sparkasse, helfen Ihnen bei Ihrem Kredit.

Neben einem individuellen Konzept können Sie mit unserem Baufinanzierungsrechner ganz einfach Ihren Finanzbedarf für Ihr Vorhaben errechnen. So können Sie erkennen, wie viel Sie in Ihre Ziele investieren müssen.

Hieraus ergibt sich eine monatliche Rate, mit der Sie rechnen müssen.

Brauche ich Eigenkapital für eine Baufinanzierung?

Je höher Ihr Eigenkapital ist, welches Sie in Ihre Baufinanzierung investieren möchten, desto geringer fallen die Raten aus. Die Höhe ist daher ent­scheidend für Ihr Bau­darlehen.

Empfohlen wird, dass mindestens 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten für den Erwerb Ihrer Immobilie durch Eigenkapital abgedeckt werden können.

Ist eine Baufinanzierung auch ohne Eigenkapital möglich?

Für die Tilgung Ihres Kredites ist ohne Eigen­kapital ein gutes und sicheres Ein­kommen not­wendig. Dennoch ist eine Finanzierung ohne Eigen­kapital riskant. Beachten Sie bitte, dass außer­dem auch Ihr Kredit ohne Eigen­kapital deutlich teurer wird.

Empfohlen wird dem­nach, erst einmal Geld zu sparen und Rück­lagen zu bilden.

Was ist eine Sollzinsbindung?

Die Sollzinsbindung, auch Zinsbindung genannt, ist der Zeitraum, in dem der für Ihre Baufinanzierung vereinbarte Zinssatz konstant bleibt.

Über die Dauer einer Zinsbindung können Sie selber entscheiden. Beispielsweise können Sie eine kurze Zinsbindung ab fünf Jahren wählen. Es werden auch Immobilienkredite mit bis zu 25 oder 30 Jahren Zinsbindung angeboten.

Gibt es zusätzliche Kosten, mit denen ich rechnen muss?

Außerhalb der Erwerbskosten entstehen zusätzliche Kosten beim Hausbau, wie Notar- und Grundbuchkosten, Prämien für die Gebäudeversicherung, Grunderwerbsteuer und Kosten für weitere Verträge. Über Erwerbsnebenkosten können Sie sich gerne bei Ihrem persönlichen Berater informieren lassen.

Wozu dient die Grundschuld?

Eine Grundschuld sichert ein Darlehen auf einer Immobilie im Grundbuch ab, d.h. kommt es zur Nichtrückzahlung des Darlehens durch den Schuldner, kann der Darlehensgeber mit Hilfe der Grundschuld die Zwangsversteigerung der abgesicherten Immobilie anstreben. Im Gegensatz zur Hypothek muss bei einer Grundschuld keine Forderung zum Zeitpunkt der Eintragung bestehen und sie muss nach Darlehensrückzahlung nicht gelöscht werden. Sie besteht als Eigentümergrundschuld weiter und kann anderweitig abgetreten werden. Das hat zur Folge, dass die Grundschuld in der Praxis einfacher zu handhaben ist und häufiger angewendet wird als die Hypothek.

Was versteht man unter Tilgung?

Tilgung – Begriffserläuterung: Als Tilgung bezeichnet man neben den Zinszahlungen die eigentliche Darlehensrückzahlung.

Was versteht man unter Herstellungskosten?

Die Herstellungskosten umfassen alle Kosten, die zur Herstellung einer Immobilie entstehen. Hierzu zählen u.a. Grundstückskosten, Erschließungskosten, Architektenhonorar, Baukosten, Außenanlagen, Gebühren und evtl. Vorfinanzierungskosten.

Was versteht man unter Erbbaurecht?

Das Erbbaurecht begründet das Recht, auf einem fremden Grundstück ein Gebäude zu errichten und zu nutzen. Der Erbbauberechtigte wird somit nicht Grundstückseigentümer. Er muss für die Nutzung den Erbbauzins zahlen. Es stellt ein grundstücksgleiches Recht dar und gibt dem Erbbauberechtigten während der Dauer des Rechtes Ansprüche, die einem Eigentümer weitgehend gleichkommen. Das Erbbaurecht ist vererblich und veräußerlich. Es stellt eine Belastung des Grundstücks dar und muss im Grundbuch eingetragen werden.

Was versteht man unter Eigenkapital?

Als Eigenkapital werden im Zusammenhang mit einer Baufinanzierung alle Gelder bzw. geldwerten Leistungen, die zur Finanzierung der Immobilie herangezogen werden, verstanden, z.B. zuteilungsreife Bausparguthaben, Sparguthaben, Aktien und festverzinsliche Wertpapiere, Anteile an Investmentfonds, bereits bezahltes Grundstück.

Was versteht man unter Effektivzinssatz?

Der Effektivzinssatz muss gemäß der Preisangabenverordnung vom Kreditgeber genannt werden. Der Effektivzins beinhaltet alle preisbestimmenden Faktoren, wie Sollzins, Disagio, Zahlungsweise, Sollzinsbindung, Tilgungsverrechnung, Bearbeitungspreise. Er ist höher als der Sollzinssatz und macht Angebote mit gleicher Sollzinsbindung vergleichbar

Was versteht man unter Auszahlungskurs?

Prozentsatz des Darlehensbetrages, den der Darlehensnehmer nach Abzug des vereinbarten Disagios (Differenz zwischen dem Rückzahlungsbetrag = Nominalbetrag und Auszahlungsbetrag) erhält. Das Disagio ist unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten/Betriebsausgaben vom zu versteuernden Einkommen abziehbar.

Was steht in einer Baubeschreibung?

Die Gebäudeart, die Bauweise, die Außen- und Innenanlagen, das Baumaterial und Ausstattung werden in der Baubeschreibung dargestellt.

Was sind Grundpfandrechte?

Sowohl Hypotheken als auch Grundschulden sind Grundpfandrechte und müssen im Grundbuch eingetragen werden. Die Eintragung muss den Namen des Gläubigers und den Geldbetrag der Forderung enthalten.

Was sind Eigenleistungen?

Eigenleistungen stellen den Wert der persönlichen Arbeitsleistungen dar, diese lassen sich jedoch schwer bewerten. Zu beachten ist, dass Kosten für Material und Handwerkszeug anfallen, sowie ein erheblicher Zeitaufwand notwendig ist.

Was sind Anschaffungskosten?

Die Anschaffungskosten umfassen alle Kosten, die entstehen, um eine Immobilie zu erwerben. Hierzu zählen der Kaufpreis, evtl. Modernisierungs- oder Renovierungskosten, Gebühren und Provisionen (Makler, Notar, Kosten des Grundbuchamtes), Grunderwerbssteuer und evtl. Vorfinanzierungskosten.

Was ist ein Grundbuchauszug?

Vollständige Abschrift aller zu einem Grundstück bestehenden Grundbucheintragungen. Die rangrichtige Eintragung einer Grundschuld ist dem Darlehensgeber durch einen Grundbuchauszug nachzuweisen.

Was ist ein amtlicher Lageplan?

Der amtliche Lageplan ist eine Flurkarte, die von den Kataster- bzw. Liegenschaftsämtern erstellt wird und auf der die Lage der Immobilie verzeichnet ist.

Was ist der Sollzins?

Der Sollzinssatz ist der vertraglich vereinbarte Jahreszins, mit dem das Nominalkapital verzinst wird. Er wird variabel oder fest vereinbart.

Was beschreibt die Rangstelle?

Die Rangstelle gibt bei mehreren im Grundbuch eingetragenen Belastungen die Reihenfolge an, in der die Gläubiger im Fall der Zwangsvollstreckung aus dem Erlös befriedigt werden. Die Rangstelle ergibt sich aus der zeitlichen Reihenfolge der Eintragung oder einer zusätzlichen Vereinbarung.

Was bedeutet Zinssicherheit - Sollzinsbindung?

Unter Sollzinsbindung versteht man die Dauer für die für beide Seiten, Kreditgeber und Kreditnehmer, der Sollzinssatz des Darlehens verbindlich ist.

Was bedeutet Forwarddarlehen?

Darlehen, das bis zu drei Jahre vor Ablauf der vereinbarten Sollzinsbindung mit demselben oder einem anderen Kreditinstitut neu für den Zeitpunkt nach der Sollzinsbindung abgeschlossen wird. Das heißt, wenn Sie der Überzeugung sind, dass die Sollzinsen merklich steigen werden, dann können Sie Ihre Anschlussfinanzierung schon jetzt vereinbaren – auf dem günstigen Sollzinsniveau von heute. Das ist das Prinzip des Forwarddarlehens.

Was bedeutet Festdarlehen?

Im Gegensatz zum Annuitätendarlehen wird beim Festdarlehen bis zu einem vereinbarten Rückzahlungstermin nicht getilgt. Das Darlehen wird am Ende der vereinbarten Laufzeit komplett zurückbezahlt.

Was bedeutet Annuitätendarlehen?

Das Annuitätendarlehen ist die gebräuchlichste Art einer Immobilienfinanzierung. Bei dieser Darlehensform bleiben die Zahlungen während der Sollzinsbindung gleich, wenn Sie einen festen Sollzinssatz gewählt haben. Bei einem variablen Sollzinssatz wird die Annuitätenrate bei jeder Änderung des Sollzinssatzes angepasst. Die Rate beinhaltet einen Sollzins- und einen Tilgungsanteil. Mit fortschreitender Laufzeit erhöht sich der Tilgungsanteil, da sich die Sollzinsen bei schrittweiser Tilgung verringern.

Warum benötigt man einen Kaufvertrag?

Der Eigentumswechsel einer Immobilie muss aufgrund des § 873 BGB von einem Notar beurkundet werden. Im Vertrag werden das Kaufobjekt, der vereinbarte Preis, die Zahlungsweise, der Zahlungstermin aufgeführt.

Wann fallen Bereitstellungszinsen an?

Banken müssen die bereitgestellten Kredite finanzieren. Dies erfolgt i.d.R. mit der Zusage der Kredite. Da zwischen der Zusage und der Auszahlung ein bestimmter Zeitraum liegt und die Banken in dieser Zeit das aufgenommene Geld nur kurzfristig zu einem geringeren Zins anlegen können, stellen Sie bis zur Auszahlung Bereitstellungszinsen in Rechnung.

Ihr nächster Schritt

Finanzieren Sie mit der Sparkassen-Baufinanzierung Ihre Wunsch­immobilie. Sichern Sie sich Ihre persönliche Finanzierungs­bestätigung oder vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater.

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