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Die Sparkassen-Baufinanzierung im Detail

Eigentum statt Miete

Zahlen Sie nicht dauerhaft Miete. Eigentum kann sich jetzt besonders lohnen.  

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Wohnungen, Häuser, Grund­stücke – recher­chieren Sie bequem online und grenzen Sie Ihre Suche nach Belieben ein.

Ausgezeichnet

Die Sparkasse Landshut wurde für die hervorragende Beratung bei öffentlichen Fördermitteln ausgezeichnet.

Profitieren Sie von verschiedenen Förder­möglich­keiten wie dem Bau­kinder­geld, Riester-Zulagen, KfW-Förder­krediten und weiteren Förder­programmen. Ihr Berater hilft Ihnen, die für Sie passende Förderung zu finden.

Kredit absichern

Sichern Sie sich und Ihre Familie für unvorher­gesehene Ereig­nisse finanziell ab – so können Sie Ihre Raten garantiert zahlen. Ihr Berater unterstützt Sie gern.

Tipps für Ihre Planung

  • Kalkulieren Sie realistisch und mit aus­reichend Puffern.
  • Bringen Sie im Ideal­fall mindestens 20 Prozent Eigen­kapital ein.
  • Sichern Sie sich lang­fristig einen niedrigen Fest­zins.
  • Nutzen Sie staat­liche Förderungen.

Anschlussfinanzierung

Planen Sie voraus­schauend und sichern Sie sich günstige Zinsen für Ihre bestehende Sparkassen-Baufinanzierung.

Notwendige Unterlagen für Ihre Baufinanzierung

  • Gehaltsabrechnung
  • Eigenkapitalnachweis
  • Objektunterlagen
  • Selbstauskunft

Selbstauskunft

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Telefon: 08 71 / 825 25439

Telefax: 08 71 / 825 29444

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FAQ

Häufige Fragen

Wozu dient die Grundschuld?

Eine Grundschuld sichert ein Darlehen auf einer Immobilie im Grundbuch ab, d.h. kommt es zur Nichtrückzahlung des Darlehens durch den Schuldner, kann der Darlehensgeber mit Hilfe der Grundschuld die Zwangsversteigerung der abgesicherten Immobilie anstreben. Im Gegensatz zur Hypothek muss bei einer Grundschuld keine Forderung zum Zeitpunkt der Eintragung bestehen und sie muss nach Darlehensrückzahlung nicht gelöscht werden. Sie besteht als Eigentümergrundschuld weiter und kann anderweitig abgetreten werden. Das hat zur Folge, dass die Grundschuld in der Praxis einfacher zu handhaben ist und häufiger angewendet wird als die Hypothek.

Was versteht man unter Tilgung?

Tilgung – Begriffserläuterung: Als Tilgung bezeichnet man neben den Zinszahlungen die eigentliche Darlehensrückzahlung.

Was versteht man unter Herstellungskosten?

Die Herstellungskosten umfassen alle Kosten, die zur Herstellung einer Immobilie entstehen. Hierzu zählen u.a. Grundstückskosten, Erschließungskosten, Architektenhonorar, Baukosten, Außenanlagen, Gebühren und evtl. Vorfinanzierungskosten.

Was versteht man unter Erbbaurecht?

Das Erbbaurecht begründet das Recht, auf einem fremden Grundstück ein Gebäude zu errichten und zu nutzen. Der Erbbauberechtigte wird somit nicht Grundstückseigentümer. Er muss für die Nutzung den Erbbauzins zahlen. Es stellt ein grundstücksgleiches Recht dar und gibt dem Erbbauberechtigten während der Dauer des Rechtes Ansprüche, die einem Eigentümer weitgehend gleichkommen. Das Erbbaurecht ist vererblich und veräußerlich. Es stellt eine Belastung des Grundstücks dar und muss im Grundbuch eingetragen werden.

Was versteht man unter Eigenkapital?

Als Eigenkapital werden im Zusammenhang mit einer Baufinanzierung alle Gelder bzw. geldwerten Leistungen, die zur Finanzierung der Immobilie herangezogen werden, verstanden, z.B. zuteilungsreife Bausparguthaben, Sparguthaben, Aktien und festverzinsliche Wertpapiere, Anteile an Investmentfonds, bereits bezahltes Grundstück.

Was versteht man unter Effiktivzinssatz?

Der Effektivzinssatz muss gemäß der Preisangabenverordnung vom Kreditgeber genannt werden. Der Effektivzins beinhaltet alle preisbestimmenden Faktoren, wie Sollzins, Disagio, Zahlungsweise, Sollzinsbindung, Tilgungsverrechnung, Bearbeitungspreise. Er ist höher als der Sollzinssatz und macht Angebote mit gleicher Sollzinsbindung vergleichbar

Was versteht man unter Auszahlungskurs?

Prozentsatz des Darlehensbetrages, den der Darlehensnehmer nach Abzug des vereinbarten Disagios (Differenz zwischen dem Rückzahlungsbetrag = Nominalbetrag und Auszahlungsbetrag) erhält. Das Disagio ist unter bestimmten Voraussetzungen als Werbungskosten/Betriebsausgaben vom zu versteuernden Einkommen abziehbar.

Was steht in einer Baubeschreibung?

Die Gebäudeart, die Bauweise, die Außen- und Innenanlagen, das Baumaterial und Ausstattung werden in der Baubeschreibung dargestellt.

Was sind Grundpfandrechte?

Sowohl Hypotheken als auch Grundschulden sind Grundpfandrechte und müssen im Grundbuch eingetragen werden. Die Eintragung muss den Namen des Gläubigers und den Geldbetrag der Forderung enthalten.

Was sind Eigenleistungen?

Eigenleistungen stellen den Wert der persönlichen Arbeitsleistungen dar, diese lassen sich jedoch schwer bewerten. Zu beachten ist, dass Kosten für Material und Handwerkszeug anfallen, sowie ein erheblicher Zeitaufwand notwendig ist.

Was sind Anschaffungskosten?

Die Anschaffungskosten umfassen alle Kosten, die entstehen, um eine Immobilie zu erwerben. Hierzu zählen der Kaufpreis, evtl. Modernisierungs- oder Renovierungskosten, Gebühren und Provisionen (Makler, Notar, Kosten des Grundbuchamtes), Grunderwerbssteuer und evtl. Vorfinanzierungskosten.

Was ist ein Grundbuchauszug?

Vollständige Abschrift aller zu einem Grundstück bestehenden Grundbucheintragungen. Die rangrichtige Eintragung einer Grundschuld ist dem Darlehensgeber durch einen Grundbuchauszug nachzuweisen.

Was ist ein amtlicher Lageplan?

Der amtliche Lageplan ist eine Flurkarte, die von den Kataster- bzw. Liegenschaftsämtern erstellt wird und auf der die Lage der Immobilie verzeichnet ist.

Was ist der Sollzins?

Der Sollzinssatz ist der vertraglich vereinbarte Jahreszins, mit dem das Nominalkapital verzinst wird. Er wird variabel oder fest vereinbart.

Was beschreibt die Rangstelle?

Die Rangstelle gibt bei mehreren im Grundbuch eingetragenen Belastungen die Reihenfolge an, in der die Gläubiger im Fall der Zwangsvollstreckung aus dem Erlös befriedigt werden. Die Rangstelle ergibt sich aus der zeitlichen Reihenfolge der Eintragung oder einer zusätzlichen Vereinbarung.

Was bedeutet Zinssicherheit - Sollzinsbindung?

Unter Sollzinsbindung versteht man die Dauer für die für beide Seiten, Kreditgeber und Kreditnehmer, der Sollzinssatz des Darlehens verbindlich ist.

Was bedeutet Forwarddarlehen?

Darlehen, das bis zu drei Jahre vor Ablauf der vereinbarten Sollzinsbindung mit demselben oder einem anderen Kreditinstitut neu für den Zeitpunkt nach der Sollzinsbindung abgeschlossen wird. Das heißt, wenn Sie der Überzeugung sind, dass die Sollzinsen merklich steigen werden, dann können Sie Ihre Anschlussfinanzierung schon jetzt vereinbaren – auf dem günstigen Sollzinsniveau von heute. Das ist das Prinzip des Forwarddarlehens.

Was bedeutet Festdarlehen?

Im Gegensatz zum Annuitätendarlehen wird beim Festdarlehen bis zu einem vereinbarten Rückzahlungstermin nicht getilgt. Das Darlehen wird am Ende der vereinbarten Laufzeit komplett zurückbezahlt.

Was bedeutet Annuitätendarlehen?

Das Annuitätendarlehen ist die gebräuchlichste Art einer Immobilienfinanzierung. Bei dieser Darlehensform bleiben die Zahlungen während der Sollzinsbindung gleich, wenn Sie einen festen Sollzinssatz gewählt haben. Bei einem variablen Sollzinssatz wird die Annuitätenrate bei jeder Änderung des Sollzinssatzes angepasst. Die Rate beinhaltet einen Sollzins- und einen Tilgungsanteil. Mit fortschreitender Laufzeit erhöht sich der Tilgungsanteil, da sich die Sollzinsen bei schrittweiser Tilgung verringern.

Warum benötigt man einen Kaufvertrag?

Der Eigentumswechsel einer Immobilie muss aufgrund des § 873 BGB von einem Notar beurkundet werden. Im Vertrag werden das Kaufobjekt, der vereinbarte Preis, die Zahlungsweise, der Zahlungstermin aufgeführt.

Wann fallen Bereitstellungszinsen an?

Banken müssen die bereitgestellten Kredite finanzieren. Dies erfolgt i.d.R. mit der Zusage der Kredite. Da zwischen der Zusage und der Auszahlung ein bestimmter Zeitraum liegt und die Banken in dieser Zeit das aufgenommene Geld nur kurzfristig zu einem geringeren Zins anlegen können, stellen Sie bis zur Auszahlung Bereitstellungszinsen in Rechnung.

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