Transformation für die Region

  • Wirtschaftliche Stärke und Zukunftsfähigkeit für die Region
  • Verantwortung für die Menschen und das
    Gemeinwohl
  • Förderung einer zukunftsfähigen
    Gesellschaft
Überblick

Verantwortung für die Wirtschaft von morgen

Deutschland steht vor einem großen Wandel: hin zu einer klimafreundlichen und nachhaltigen Wirtschaft. Das ist die größte Investition dieses Jahrzehnts. Der deutsche Mittelstand trägt diesen Wandel mit. Viele Unternehmen sehen die Transformation längst nicht mehr nur als Herausforderung. Sie erkennen darin auch eine Chance.

Transformationsfinanzierung für Unternehmen

Wandel wird zum Erfolgsfaktor – aber der Einstieg fällt oft schwer. Zwischen ESG-Vorgaben, Berichtspflichten und Alltagsgeschäft fehlt schnell der Überblick. Ihre Sparkasse steht Ihnen zur Seite: mit persönlicher Beratung, Orientierung und Lösungen, die zu Ihrem Unternehmen passen.

Engagement für die Region

Starke Regionen entstehen nicht von allein. Sie brauchen Menschen, die zusammenarbeiten. Die Sparkasse und ihre Partnerinnen und Partner fördern deshalb Unternehmensnetzwerke und Initiativen vor Ort in ganz Deutschland. So stärken sie lokale Gemeinschaften und legen das Fundament für die Wirtschaft von morgen.

Verlässlich an der Seite der Wirtschaft

Die Sparkassen zählen zu den wichtigsten Finanzierungspartnern für Unternehmen in der Region. Ihre Sparkasse begleitet Unternehmen bei Investitionen und Innovationen, sichert die Kreditversorgung des Mittelstands und unterstützt Menschen bei der Existenzgründung. Ob eigene Mittel oder Fördermittel von Bund und Ländern: Ihre Sparkasse findet den passenden Weg – für stabile Betriebe, neue Ideen und eine zukunftsfähige Wirtschaft vor Ort.

Finanzierung für Innovationen

Neue Ideen und Geschäftsmodelle treiben den nachhaltigen Wandel voran. Die Sparkasse bietet dafür passende Finanzierungen – und öffnet zugleich den Zugang zu staatlichen Fördermöglichkeiten.

Transparenz schafft Vertrauen

Mehr zu Zahlen, Daten und Fakten rund um das Thema finden Sie im Bericht an die Gesellschaft der Sparkassen-Finanzgruppe.

Team Energiewende Bayern

Team Energiewende Bayern

Wir sind offizieller Unterstützer von „Team Energiewende Bayern“, einer Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums. Als Unterstützer gelten Kommunen, Unter­nehmen, Verbände, Bildungseinrichtungen oder andere Institutionen, die sich be­sonders für die Energiewende in Bayern engagieren.

Für alle Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit stehen Ihnen unser Nachhaltig­keitsberater Alexander Stanko (rechts) und unser Nachhaltig­keitsmanager Michael Mayr zur Verfügung. 

Michael Mayr
Telefon: 0871 825-25710       
E-Mail: michael.mayr@sparkasse-landshut.de       

Alexander Stanko
Telefon: 0871 825-25549
E-Mail: alexander.stanko@sparkasse-landshut.de

Wissenswertes

Mehr Transparenz zu der Nachhaltigkeits­leistung von Unternehmen

Mit ihren Weichen­stellungen für die Nachhaltigkeits­berichterstattung von mittelständischen Unternehmen hat die EU-Kommission eine neue Ära eingeleitet: Ab dem Jahr 2024 sollen nicht mehr nur Konzerne und große Unternehmen regelmäßig Auskunft geben über ihren Beitrag zu Transformation und nachhaltiger Entwicklung, sondern auch mittlere und kleinere Unternehmen. In Deutschland sind von den anstehenden Regelungen rund 15.000 Unternehmen betroffen. Sie werden dazu verpflichtet, in ihrem Lagebericht Nachhaltigkeits­informationen ausführlich zu ökologischen und sozialen Belangen sowie zu Fragen der Unternehmens­führung zu publizieren. Eine herausfordernde Aufgabe, die auch jede Menge Chancen birgt. Nachfolgend finden Sie einige erste Informationen hierzu.

Möchten Sie gerne mehr wissen? Dann folgen Sie unseren Links oder wenden Sie sich an Ihre Beraterin oder Ihren Berater in der Sparkasse. Mit unserem fundierten Wissen über die Chancen und Herausforderungen vor Ort, einem großen Netzwerk aus spezialisierten Partnerinnen und Partnern sowie persönlicher Beratung unterstützen wir Sie gerne bei der Finanzierung Ihrer anstehenden Veränderungen.

Die EU-Taxonomie für Klima und Nachhaltigkeit

Die EU-Taxonomie ist ein Regelwerk, das die Kriterien definiert, wann eine Wirtschafts­tätigkeit in der Europäischen Union als nachhaltig eingestuft werden kann. Sie hat künftig eine besondere Relevanz sowohl für Unternehmen als auch für Investierende, da anhand der festgelegten Kriterien und Mess­größen eine Einschätzung erfolgt, in welchem Umfang ein Unternehmen nachhaltig wirtschaftet.

Neue Berichtspflichten zur Nachhaltigkeit für den Mittelstand (CSRD)

Die EU-Kommission hat mit ihrer Vorlage für eine Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) eine erhebliche Ausweitung der bestehenden Regeln zur Nachhaltigkeits­berichterstattung von Unternehmen auf den Weg gebracht. Berichtspflichtig sind ab dem Geschäftsjahr 2024 alle börsennotierten und bereits heute nach der Non Financial Reporting Directive (NFRD) beziehungsweise in Deutschland nach dem beziehungsweise dem CSR-Richtlinie-Umsetzungs­gesetz (CSR-RUG) berichts­pflichtigen Unternehmen.

Die neuen Berichtsstandards der EU (ESRS)

Über die CSRD verpflichtet die EU künftig bestimmte EU- und Drittstaaten­unternehmen, EU-Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung anzuwenden. Mit der fachlichen Ausarbeitung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) hat die EU die European Financial Reporting Advisory Group (EFRAG) beauftragt. Diese hat der Kommission Ende November 2022 erste Entwürfe zu Umfang und Struktur der künftigen Nachhaltigkeits­berichterstattung in der EU vorgelegt.

Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten in der Lieferkette (LkSG)

Die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschafts­weise erfordert eine umfassende Perspektive, die über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinausreicht. Neue gesetzliche Richtlinien wie etwa das im Juni 2021 verabschiedete Lieferketten-Sorgfaltspflichten-Gesetz (auch Lieferketten­gesetz genannt, LkSG) stellen spezifische Anforderungen an ein verantwortliches Management von Lieferketten. Sie verpflichten die Unternehmen zur Einhaltung von sozialen und ökologischen Mindest­standards auf allen Ebenen der Wertschöpfungs­kette. Zu diesen gehören die Ächtung bzw. das Verbot von Zwangsarbeit, Sklaverei, Kinderarbeit, Ungleich­behandlung, Diskriminierung sowie die Wahrung von fairem Lohn und verschiedener umweltbezogener Pflichten.

Produkte

Produkte für den Wandel

Innovative Produkte und neue Geschäftsmodelle fördern die Transformation zu einer nach­haltigen Wirtschafts­weise. Die Sparkassen bieten eine große Bandbreite von Finanzierungs­möglichkeiten für Innovations­vorhaben, die Nachhaltigkeit und Transformation stärken. Außerdem ermöglichen sie den Zugang zu staatlich unterstützten Förder­möglichkeiten.

Kredite für klimaschonende Projekte

Geben Sie mit einer Sparkassen-Finanzierung grünes Licht für Ihr nachhaltiges Vorhaben: Mit einem Sparkassen-Kredit lassen sich passgenaue Finanzierungs­lösungen entlang spezifischer ökologischer Kriterien gestalten. Die Sparkasse hat selbst ihre Haltung und ihr Handeln an den Prinzipien einer nachhaltigen Entwicklung ausgerichtet. Sie unterstützt aus Überzeugung Firmen­kundinnen und -kunden sowie Kommunen besonders bei klima- oder umwelt­schonenden Projekten und Investitionen. Die Sparkassen können hier zum einen auf eine Vielzahl von Förder­programmen aus Bund, Ländern und EU zurückgreifen, die für grüne Vorhaben vorgesehen sind. Aber auch ohne öffentliche Förderung bietet die Sparkasse vielfältige Möglichkeiten, ressourcen- und energie­sparende oder andere nachhaltige Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Nachhaltigkeitsorientierte Anlageprodukte für Unternehmen

Immer mehr Unternehmen möchten auch bei ihrer eigenen Kapitalanlage gezielt in Unternehmen und Projekte investieren, die eine nachhaltige Ausrichtung anstreben. Sie wollen Initiative stärken, die Lösungen für ökologische, ökonomische und soziale Herausforderungen anbieten oder die Umwelt und das Klima schonen bzw. entlasten. Das lohnt sich auch mit Blick auf die Rendite: Denn Unternehmen, die nachhaltig orientiert denken, setzen sich langfristige Ziele und entwickeln Strategien für ein stabiles und werthaltiges Wachstum.

Grüne Schuldscheindarlehen

Vor allem mittel­ständischen Unternehmen, die nur eingeschränkten Zugang zu den großen Kapitalmärkten haben, bieten Grüne Schuldscheindarlehen (Green SSD) eine interessante Alternative. Formal sind Schuldscheine Darlehen. Wer einen grünen Schuldschein aufnimmt, muss den Nachweis erbringen, dass das aufgenommene Kapital tatsächlich dafür genutzt wird, um nachhaltige Vorhaben umzusetzen. Dafür wird im Normalfall ein Gutachten durch eine externe Agentur eingeholt. Das Einsparen von Energie gilt in diesem Zusammenhang ebenso als „grün“ wie die Reduktion von CO2-Emissionen oder die Einsparung von Ressourcen.

Der S-ESG-Score für mittelständische Unternehmen

Wer seine Risiken gut kennt, kann auch seine Chancen richtig nutzen. Mit dem einzigartigen Branchen­wissen und dem unter anderem darauf aufbauenden ESG-Score Modell der Sparkassen erhalten Unternehmen Transparenz über Ihre Nachhaltigkeits­risiken und die Chance, sich selbst fundiert mit anderen Unternehmen, unter anderem aus der Branche, zu vergleichen. Durch die dabei identifizierten Handlungs- und Optimierungs­bedarfe lassen sich im Gespräch mit den Expertinnen und Experten der Sparkasse zukunfts­weisende Transformations­vorhaben realistisch planen und gezielter umsetzen. Der ESG-Score der Sparkassen wird so zu einem wichtigen Baustein für zukunfts­sichere Investitions- und Finanzierungs­entscheidungen.

Weniger CO2-Emissionen: Transformationsfinanzierung mit Leasing

Es gibt viele Stellschrauben, an denen Unternehmen drehen können, um ihren Geschäftsbetrieb nachhaltiger zu gestalten. Auch für Kommunen spielen Investitionen in klimafreundliche und emissionsarme Technologien eine immer größere Rolle. Dabei unterstützen die Sparkassen-Finanzgruppe und ihre Verbundpartnerinnen und -partner in einem immer größer werdenden Umfang die Transformations- und Dekarbonisierungs­bemühungen von Unternehmen und Kommunen.

Nachhaltiges Bauen und Sanieren

Wer nachhaltig baut oder saniert, schafft ein stabiles Umfeld für sein Unternehmen in der Zukunft. Ob die Erneuerung der Dämmung von Büro- und Fabrik­gebäuden und gewerblichen Immobilien, die Umstellung der Wärme­versorgung auf erneuerbare Energie, die verbesserte Isolierung von Fenstern und Anlagen, die umfassende Reduktion des CO2-Ausstoßes – die Möglichkeiten, energetisch zu sanieren und die Energie­effizienz im Unternehmen zu steigern, sind groß. Die Sparkassen bieten eine große Bandbreite an Finanzierungs­lösungen für mehr Nachhaltigkeit bei Neubau- und Sanierungs­projekten und den kompetenten Zugriff auf staatliche Förder­programme. Und das über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg.

Nachhaltig versichern

Versichern heißt, Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Gemeinsam mit ihrem regionalen Versicherer bieten die Sparkassen daher Zugang zu zahlreichen Versicherungslösungen, die den Unternehmen dabei helfen, ihre Investitionen in mehr Nachhaltigkeit abzusichern. Gleichzeitig werden die Unternehmen dabei unterstützt ihren Versicherungsbedarf zu erkennen und passende Produktlösungen zu identifizieren.

Beteiligungskapital für Wachstum und Expansion

Eine solide finanzielle Basis schafft mehr Spielraum für erfolgreiche Geschäftsideen. Zum Beispiel für Unternehmen, die mit ihren innovativen Produkten, Technologien und Dienstleistungen einen Beitrag zu den ökologischen und sozialen Zielen einer nachhaltigen Wirtschafts­weise leisten möchten. Doch auch wer mit nachhaltigen Innovationen expandieren möchte, benötigt Kapital. Die Sparkassen stellen hier neben einer fachkundigen Beratung Kredite zur Verfügung und schaffen den Zugang zu stattlichen Fördermittel­programmen auf Landes- und Bundesebene. Die Beteiligungs­gesellschaften der Sparkassen unterstützen zudem regionale Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Eigenkapitalbasis. Außerdem bieten sie umfangreiche Beratungs­leistungen und Zugang zu regionalen und überregionalen Netzwerken, um das wirtschaftliche Wachstum in stabile Bahnen zu lenken.

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